Das heilige Sakrament der Beichte

Die Beichte ist auch in der heutigen Zeit ein heiliges Ritual. Beim Beichten begegnen wir dem barmherzigen Gott, der uns von Sünden befreit, anstatt sie zu verurteilen. Wer selbst Vergebung erfährt, kann auch anderen leichter verzeihen.

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Das heilige Sakrament der Beichte Die Beichte ist auch in der heutigen Zeit ein heiliges Ritual. Beim Beichten begegnen wir dem barmherzigen Gott, der uns von Sünden befreit, anstatt sie zu... mehr erfahren »
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Das heilige Sakrament der Beichte

Das heilige Sakrament der Beichte

Die Beichte ist auch in der heutigen Zeit ein heiliges Ritual. Beim Beichten begegnen wir dem barmherzigen Gott, der uns von Sünden befreit, anstatt sie zu verurteilen. Wer selbst Vergebung erfährt, kann auch anderen leichter verzeihen.

Das heilige Sakrament der Beichte

Fehler machen ist menschlich, das macht einen nicht zu einem schlechten Menschen. Solange ein jeder aus seinen Fehltritten lernt und mit sich ins Reine kommt, können sie sogar dabei helfen, sich zu einem besseren Menschen zu entwickeln.

Jeder erfährt im Leben auch mal Situationen, in denen weniger Gutes getan wird und Ansprüche, egal ob die anderer oder die eigenen, verfehlt werden. Auch getaufte Christen sind vor Verfehlungen natürlich nicht geschützt und begehen genauso Unbarmherzigkeiten und Verfehlungen. Wer sich über eine begangene, schwere Sünde bewusst wird, der kann zur Beichte gehen. Das Bußsakrament ist dazu da, sowohl schwere Fehler, als auch kleine Dinge anzusprechen, bei denen das Handeln eventuell als verwerflich angesehen wurde.

Beim Begehen einer sündhaften Tat entschied sich derjenige Mensch bewusst gegen Gott. Bei der Beichte soll eine Versöhnung mit dem Beichtenden, Gott und der Kirche stattfinden und die Sünde vergeben werden. Es ist gewissermaßen als kleiner Neuanfang zu sehen, in dem der Beichtende mit sich, seiner Umwelt und dem Herrn versöhnt wird und daraus eine neue positive Lebensausrichtung schöpfen kann. Es handelt sich also um ein Geschenk, fortan besser zu handeln, ohne eine Sündenstrafe mit sich zu tragen.

Ob sich die jeweilige Person für den Beichtstuhl oder das Beichtzimmer als Örtlichkeit entscheidet, kann selbst entschieden werden. Der Beichtstuhl gibt eine gewisse Anonymität, da dem Gegenüber beim Beichten der Verfehlungen nicht direkt in die Augen geschaut werden muss. Im Beichtzimmer herrscht dafür in der Regel eine angenehmere Atmosphäre, und einige schätzen auch den direkteren Kontakt. Jeder sollte aber selbst entscheiden, wo er ungezwungener über den Glaubens- und Lebensweg sprechen kann.

Beichte ist Barmherzigkeit

Die Beichte ist auch in der heutigen Zeit ein heiliges und wichtiges Ritual. Der gläubige Christ erfährt dabei die Barmherzigkeit Gottes, der von Sünden befreit und beisteht, anstatt zu verurteilen. Das sollte sich jeder zu seinem Maßstab machen. Denn wer selbst Vergebung erfährt, der kann anderen auch leichter vergeben.

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Das heilige Sakrament der Beichte

Fehler machen ist menschlich, das macht einen nicht zu einem schlechten Menschen. Solange ein jeder aus seinen Fehltritten lernt und mit sich ins Reine kommt, können sie sogar dabei helfen, sich zu einem besseren Menschen zu entwickeln.

Jeder erfährt im Leben auch mal Situationen, in denen weniger Gutes getan wird und Ansprüche, egal ob die anderer oder die eigenen, verfehlt werden. Auch getaufte Christen sind vor Verfehlungen natürlich nicht geschützt und begehen genauso Unbarmherzigkeiten und Verfehlungen. Wer sich über eine begangene, schwere Sünde bewusst wird, der kann zur Beichte gehen. Das Bußsakrament ist dazu da, sowohl schwere Fehler, als auch kleine Dinge anzusprechen, bei denen das Handeln eventuell als verwerflich angesehen wurde.

Beim Begehen einer sündhaften Tat entschied sich derjenige Mensch bewusst gegen Gott. Bei der Beichte soll eine Versöhnung mit dem Beichtenden, Gott und der Kirche stattfinden und die Sünde vergeben werden. Es ist gewissermaßen als kleiner Neuanfang zu sehen, in dem der Beichtende mit sich, seiner Umwelt und dem Herrn versöhnt wird und daraus eine neue positive Lebensausrichtung schöpfen kann. Es handelt sich also um ein Geschenk, fortan besser zu handeln, ohne eine Sündenstrafe mit sich zu tragen.

Ob sich die jeweilige Person für den Beichtstuhl oder das Beichtzimmer als Örtlichkeit entscheidet, kann selbst entschieden werden. Der Beichtstuhl gibt eine gewisse Anonymität, da dem Gegenüber beim Beichten der Verfehlungen nicht direkt in die Augen geschaut werden muss. Im Beichtzimmer herrscht dafür in der Regel eine angenehmere Atmosphäre, und einige schätzen auch den direkteren Kontakt. Jeder sollte aber selbst entscheiden, wo er ungezwungener über den Glaubens- und Lebensweg sprechen kann.

Beichte ist Barmherzigkeit

Die Beichte ist auch in der heutigen Zeit ein heiliges und wichtiges Ritual. Der gläubige Christ erfährt dabei die Barmherzigkeit Gottes, der von Sünden befreit und beisteht, anstatt zu verurteilen. Das sollte sich jeder zu seinem Maßstab machen. Denn wer selbst Vergebung erfährt, der kann anderen auch leichter vergeben.

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