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Inhalt:
1. Aktion I (vor Gottesdienstbeginn)
2. Gottesdienstentwurf
2.1 Begrüßung
2.2 Lied: "Lobet den Herrn alle, die ihn ehren"
2.3 Einleitung ins Thema und Überleitung zum Psalmgebet
2.4 Psalmgebet
2.5 Lied: "Gottes Liebe ist so wunderbar"
2.6 Erzählpredigt
2.7 Aktion II
2.8 Lied: "Ich lobe meinen Gott von ganzen Herzen"
2.9 Segnung der Schulanfängerkinder und ihrer Eltern
2.10 Lied: "Viele kleine Leute an vielen Orten"
2.11 Abkündigungen, u.a Kollekte
2.12 Kollektenansage
2.13 Fürbittengebet
2.14 Vater unser
2.15 Segen
3. Musik zum Ausgang
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Du stellst meine Füße auf weiten Raum (Psalm 31, 9b)
1. Aktion I (vor Gottesdienstbeginn)
Material:
Farbiges DlN-A4-Papier, Bleistifte, Scheren
Papierkörbe und/oder Kartons zum Sammeln der Papierreste
Alle Gottesdienstbesucher*innen erhalten beim Hereinkommen ein buntes Blatt Papier (bei großen Füßen zwei) und einen Bleistift und werden gebeten, ihre Füße (am besten ohne Schuhe) auf das Papier zu stellen und zu „um malen“; anschließend sollen diese Papierfüße ausgeschnitten und mit an den Platz genommen werden. Wer einen verzögerten Beginn des Gottesdienstes vermeiden will, dem man jedoch durch eine entsprechende Ankündigung, doch 10 bis 15 Minuten vor der Gottesdienstzeit da zu sein, entgegenwirken könnte, kann auch „Papierfüße“ vorbereiten und sie allen, die zum Gottesdienst kommen, in die Hand geben. Ein Füße-Paar würde der Botschaft des Gottesdienstes zwar mehr entsprechen, aber auch ein einzelner Papierfuß ist im Sinne eines Symbols einsetzbar.
2. Gottesdienstentwurf
Musik zum Eingang
2.1 Begrüßung
Herzlich willkommen im Gottesdienst zum Schulanfang.
Ich freue mich, dass ihr Kinder da seid, die ihr vergangene Woche/heute in die Schule gekommen seid. Ich freue mich, dass die Eltern unserer Schulanfänger und viele ihrer Verwandten und Freunde sowie Patinnen und Paten heute hier sind. Ich freue mich, dass die Erzieher*innen aus dem Kindergarten heute mit hierhergekommen sind und auch die Lehrer*innen der Schule. Und ebenso freue ich mich, dass ganz viele andere Kinder und Erwachsene heute hier sind und wir miteinander einen fröhlichen Gottesdienst feiern können.
Und jetzt bitte ich alle, sich einmal hinzustellen, denn da kann man sich viel leichter bewegen. Wir feiern unseren Gottesdienst im Namen Gottes, der uns schützt wie ein Haus (mit den Armen ein Dach über dem Kopf formen), der uns trägt wie fester Boden unter den Füßen (mit den Füßen ein paar feste Tritte auf dem Platz machen), der uns miteinander verbindet und nahe ist wie liebe Menschen (alle fassen nach links und rechts
zu den Händen der Nachbarn).
Amen.
2.2 Lied
"Lobet den Herren alle, die ihn ehren"
2.3 Einleitung ins Thema und Überleitung zum Psalmgebet
Sicher haben es alle schon gemerkt: Im Gottesdienst heute sind die Füße wichtig. Gleich am Eingang haben alle ihre Füße aus Papier nachgezeichnet und ausgeschnitten (einen Fuß aus Papier bekommen). Bei der Begrüßung haben wir festgestellt, dass unsere Füße wichtig sind, weil sie uns tragen und fest auf dem Boden stehen. Im ersten Lied kamen die Füße vor, die neben den Händen, den Lippen und der Zunge sich gesund und munter regen und bewegen sollen. Mit unseren Füßen und natürlich den Beinen können wir Schritte tun: große, kleine, mutige, ängstliche. „Wir wagen Schritte ins Unbekannte“, sagen wir manchmal. Dann ist es gut, wenn wir dabei nicht
allein sind, wenn andere mitgehen. Dann ist es gut, wenn wir uns erinnern, dass Gott uns begleitet. Ein alter Psalm in der Bibel sagt zu Gott: „Du stellst meine Füße auf weiten Raum.“ Mit anderen Worten: Du hilfst mir, Wege zu finden. Du zeigst mir, wo ich hingehen kann. Wir Großen würden vielleicht auch sagen:
Du, Gott, eröffnest mir Zukunft. Du zeigst mir Perspektiven auf. Ihr Schulanfängerkinder macht in diesen Tagen viele Schritte ins Unbekannte. Wir wollen heute gemeinsam mit euch Gott darum bitten, dass er alle eure Schritte in den neuen “Raum Schule“ begleitet. Wir wollen Gott darum bitten, dass ihr die Schule als einen weiten Raum erlebt, in den sich viele Schritte lohnen. Wir beten gemeinsam den auf dem Gottesdienstprogramm abgedruckten Psalm. Die ganze Gemeinde antwortet auf die Aussage „Dir vertraue ich, Gott, denn:“ mit dem Satz
„Du stellst meine Füße auf weiten Raum.“
2.4 Psalmgebet
Gott, du begleitest alle Menschen. Du gehst jeden Schritt mit.
Mit dir an der Seite kann ich viele Schritte wagen, mal große,
mal kleine, mal viele, mal wenige, mal frohgemut, mal zaghaft.
Dir vertraue ich, Gott, denn:
Du stellst meine Füße auf weiten Raum.
Gott, ein neues Schuljahr hat begonnen. Wie ein weiter unbekannter
Raum liegt es vor mir. Noch weiß ich nicht, was alles auf mich
zukommen wird. Ich bin gespannt und neugierig, aber auch ängstlich.
Ich frage: Wie wird es werden? Werde ich alles schaffen?
Dir vertraue ich, Gott, denn:
Du stellst meine Füße auf weiten Raum.
Gott, ich werde mit vielen Menschen zusammen sein, in der Schule,
aber auch zu Hause und in der Freizeit. Viele Menschen mag ich
gern; dann fällt es mir leicht, mit ihnen gemeinsame Schritte zu tun.
Manche Menschen mag ich nicht oder ich verstehe sie nicht, weil sie
ganz anders denken als ich, weil sie aus einem anderen Land kommen,
dessen Bräuche mir fremd sind; dann fällt es mir schwer, Schritte
auf sie zuzugehen. Vor manchen Menschen habe ich Angst; vor ihnen
möchte ich am liebsten weglaufen.
Dir vertraue ich, Gott, denn:
Du stellst meine Füße auf weiten Raum.
Amen.
2.5 Lied
"Gottes Liebe ist so wunderbar"
2.6 Erzählpredigt
Liebe Kinder, liebe Erwachsene!
„Du stellst meine Füße auf weiten Raum: Dieser Satz, so stelle ich es mir vor, ging Mose immer wieder durch den Kopf.
Und dabei wurde es ihm abwechselnd heiß und kalt, wenn er daran dachte, was er gerade erlebt hatte.
Viele von euch und Ihnen kennen die Geschichten von Mose:
Wie er als kleines Kind in einem Binsenkörbchen auf dem Nil gerettet wurde; wie er im Palast des Pharao in Ägypten groß wurde; wie er mit ansehen musste, dass seine Landsleute, die Israeliten, gezwungen wurden, für die Ägypter zu arbeiten und dabei ganz fürchterlich schlecht behandelt wurden; wie Mose schließlich in seiner Wut einen ägyptischen Aufseher erschlagen hatte und fliehen musste. Weit weg ist er gegangen und hat sich dort alles neu aufgebaut, hat geheiratet und wurde Hirte bei seinem Schwiegervater. Und da auch das werden viele kennen, ist ihm diese außergewöhnliche Geschichte mit dem brennenden Dornbusch passiert. Gott hat mit ihm bei diesem brennenden Busch geredet und ihm eine wichtige Aufgabe übertragen: Er sollte mit dem Pharao reden und ihn davon überzeugen, dass er die Israeliten aus Ägypten weggehen lässt. Da kann einem wirklich heiß und kalt werden bei so einer schwierigen Aufgabe.
Du stellst meine Füße auf weiten Raum: Dieser Satz steht in der Bibel an einer ganz anderen Stelle als die Mosegeschichten. Ob Mose ihn überhaupt kannte, weiß ich nicht. Aber ich glaube, das, was er da beim brennenden Busch erlebt hat, das war für ihn so, das fühlte sich so an, wie wenn seine Füße auf einen weiten Raum gestellt worden wären: Gott hat ihn vor eine ganz neue Aufgabe gestellt. Schwierig war sie, unbekannt, gefährlich, aber auch spannend, neu, eine echte Herausforderung. Mit dem Pharao, dem ägyptischen König, reden- auweia! Deshalb hat Mose zuerst auch gesagt: „Nein, das kann ich nicht. Schick lieber meinen Bruder Aaron. Der kann reden, der überzeugt jeden. Ich will das nicht:” Aber Gott ließ nicht locker: „Nein, nicht Aaron, sondern du. Dich brauche ich für diese Aufgabe. Aber ich lasse dich dabei nicht allein. Ich werde dir immer treu zur Seite stehen, so wie ich schon deinen Eltern und Großeltern zur Seite stand. Ich begleite dich. Ich zeige dir die Schritte, die du gehen kannst. Trau Dich. Vertraue mir.“ O ja, das war eine große Herausforderung und gleichzeitig eine tolle Aufgabe! Spannend, unbekannt! Eben wie ein großer, weiter Raum, der sich vor Mose aufgetan hat, den er mit Gottes Hilfe betreten konnte, Stück für Stück. Gott würde ihm helfen. Mose hat die Aufgabe, die Gott für ihn hatte, angepackt. Er hat sich auf den Weg in den neuen, weiten, unbekannten Raum gemacht. Gott hat ihm immer wieder geholfen. Und er hat ihm auch andere Menschen an die Seite gegeben. Sein Bruder Aaron ist mit ihm zum Pharao gegangen. Später auf dem weiten Weg in das versprochene neue Land für das Volk Israel gab es viele andere Menschen, die ihn unterstützt haben. Oft war es schwer. Manchmal dachte Mose, dass es nicht mehr weiter gehen würde. Vielleicht erinnert sich jemand an die Geschichte vom Durchzug durch das Rote Meer. Erst war vor Mose und dem Volk Israel nur Wasser, und von hinten rückten die Ägypter immer näher.
Aber dann öffnete sich das Meer, es gab einen Weg hindurch. Immer wieder erlebte Mose und mit ihm zusammen das ganze Volk Israel, dass sich vor ihnen ein neuer, weiter Raum auftat. Immer wieder konnte Mose sagen: „Du stellst meine Füße auf weiten Raum:“ Immer wieder konnte er zusammen mit dem Volk Israel Schritte in die Zukunft wagen, mal große, mal kleine, mal mutig, mal ängstlich, aber immer begleitet von Gott.
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(Einschulung & Schulanfang)
2.7 Aktion II
Material:
Ein großes, möglichst einfarbiges Laken, Tuch oder Schwungtuch, das mit einem Netz aus Teppichklebeband
beklebt ist, sodass darauf alle Papierfüße der Gottesdienstbesucherlnnen möglichst neben-,
nicht übereinander angeklebt werden können.
Papierfüße der Gottesdienstbesucher
Einführung:
Mose vertraute auf Gott. Er hat zusammen mit dem Volk Israel seine Füße auf neuen, weiten, unbekannten Raum gestellt. Ihr Schulanfängerkinder habt das heute/in der vergangenen Woche auch getan. Für euch ist nun die Schule wie so ein weiter Raum. Wie Mose seine Aufgabe hatte, habt ihr nun die Aufgabe, jeden Tag in die Schule zu gehen; ihr werdet ganz viel Neues erleben und lernen. Manchmal werdet ihr sagen: Oh, das ist toll. Das ist spannend. Das macht mir Spaß! Manchmal werdet ihr sagen: Auweia, ist das schwer! Boa, das ist langweilig! Nee, dazu habe ich keine Lust! Mal so, mal so, aber ihr werdet euren Weg durch die Schule gehen. Und ihr seid dabei wie Mose nicht allein. Viele andere Kinder sind dabei; aber auch eure Familien, die Lehrkräfte an der Schule und viele andere Menschen. Sie begleiten euch und sie haben auch ihre eigenen Aufgaben, ihre eigenen weiten Räume, auf die sie ihre Füße stellen werden. Und alle, die kleinen und die großen Leute, lässt Gott dabei nicht allein. Er geht mit und hilft. Ich lade alle ein, nun mit den ausgeschnittenen Papierfüßen nach vorn zu unserem großen Tuch, das heute ein Zeichen für den weiten Raum sein soll, zu kommen. Und dann stellen wir alle sozusagen unsere Füße auf diesen weiten Raum.
Aufkleben der Füße
(je nach räumlichen Bedingungen und Anzahl der Gottesdienstbesucher*innen muss die Umsetzung
etwas angeleitet und unterstützt werden. Wichtig ist, dass sich aber möglichst jede/r selbst einen Platz
für die eigenen Papierfüße sucht.)
Schlussbemerkung:
Alle haben wir unsere Füße auf weiten Raum gestellt. Ein buntes Bild ist entstanden. Wir sehen,
dass wir unsere Schritte nicht allein tun müssen. Viele andere sind dabei und für jeden einzelnen,
für jede einzelne gilt, wie für Mose: Du, Gott, stellst meine Füße auf weiten Raum.
2.8 Lied
"Ich lobe meinen Gott von ganzen Herzen"
2.9 Segnung der Schulanfängerkinder und ihrer Eltern
In jedem Gottesdienst bitten wir Gott um seinen Segen. Wir bitten ihn darum, dass er uns
weiten Raum schenkt, in dem wir leben können. Wir bitten ihn darum, dass er uns begleitet.
Heute bitten wir Gott um seinen Segen für alle Kinder, die neu in die Schule gekommen sind.
Deshalb bitte ich euch zusammen mit euren Eltern nach vorn auf unser Tuch zu kommen.
Um das bunte Füße-Bild nicht zu zerstören, wäre es gut, wenn alle ihre Schuhe vorher
ausziehen. Das erinnert uns auch noch einmal an Mose, der seine Schuhe, als er zu dem
brennenden Dornbusch hingehen wollte, auch ausziehen musste.
(Falls Muslime mit da sind, kann auf die Tradition im Islam verwiesen werden.)
Die Kinder bilden einen inneren Kreis; die Eltern einen zweiten Kreis darum herum.
Segenswort für die Kinder:
Gott schenke dir seinen Segen. Er stelle deine Füße auf weiten
Raum und begleite deine Schritte. Gott behüte dich.
Amen.
Segenswort für die Eltern:
Gott schenke Ihnen seinen Segen. Er begleite Ihren
Weg mit Ihren Kindern. Gott behüte Sie.
Amen.
2.10 Lied
"Viele kleine Leute an vielen kleinen Orten"
2.11 Abkündigungen
2.12 Kollektenansage
2.13 Fürbittengebet
Weil du, Gott, alle Menschen begleitest, bitten wir dich heute
für alle Kinder, die neu in die Schule gekommen sind,
und für alle Kinder, die nach den Ferien in die nächste oder in eine
neue Klasse gehen.
Weil du, Gott, alle Menschen begleitest, bitten wir dich heute
für die Eltern und Geschwister, für Verwandte, Patinnen und Paten der
Schulanfängerkinder und für die Familien aller anderen Schulkinder.
Weil du, Gott, alle Menschen begleitest, bitten wir dich heute
für die Lehrkräfte und alle anderen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
in den Schulen.
Weil du, Gott, alle Menschen begleitest, bitten wir dich heute
für die Kinder in der Welt, die nicht genug zum Leben haben,
für die Kinder, die in Kriegsgebieten leben,
für die Kinder, die an Orten leben, wo zu wenig Geld für Bildung
und für eine abwechslungsreiche Freizeitgestaltung vorhanden ist.
Weil du, Gott, alle Menschen begleitest, bitten wir dich heute
für alte und einsame Menschen, für kranke und traurige Menschen,
für verzweifelte und niedergeschlagene Menschen.
Du, Gott, begleitest alle Menschen.
Stell du ihre Füße auf weiten Raum.
Gib du ihnen die Kraft, allein und gemeinsam große und kleine Schritte zu wagen.
Amen.
2.14 Vater unser
2.15 Segen
3. Musik zum Ausgang
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