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Jahreslosung 2025
Prüft alles und behaltet das Gute!
1. Thessalonicher 5,21 (EÜ)
Auslegung von Pfarrer Christian Elias zum Jahreslosungsbild 2025 der Künstlerin Gertrud Deppe
Bildmeditation
Licht, überall Licht! Ich sehe die Farben des Lichts in Gold, Gelb, Rot, Orange, Weiß, aber auch Blau. Sieht so das Gute aus? Wie es in der diesjährigen Jahreslosung steht. Prüft alles und behaltet das Gute.
Ist das Gute hell, fast schon blendend grell? Ist das Gute warm, feuerrot, sonnengelb und orangenrot, hellweiß und ein bisschen kühlblau?
Wie kann man das Gute zeigen, dass es jeder sehen kann? Die Künstlerin nimmt dafür die angenehme Farbe Orange, von der man sagt, sie sei die positivste Farbe in ihrer strahlenden Wärme und Fröhlichkeit. Sie gilt als stimmungsaufhellend und optimistisch. Räume in orange seien sogar motivationsfördernd.
Auf dem Bild ist noch mehr zu sehen. Im Zentrum strahlt das Gute selbst. Es sieht aus wie eine große Sonne oder wie ein Auge. Durch das Kreuz ist das Gute eindeutig als das Göttliche gekennzeichnet. Es ist Gott selbst, der das Gute ist.
Das Schöne an dem Bild ist, dass dieses Gute nicht bei sich selbst bleibt, es strahlt aus sich heraus nach außen. Diese warmen Strahlen können einen gar nicht kalt lassen. Es ist wie eine Energie, wie ein Strom, der von ihm zum Betrachter fließt und strahlt.
Diese Strahlen kommen vom Zentrum, vom Kreuz selbst und scheinen immer mehr und größer zu werden. Wie eine Lichterflut, im Blauen wie eine Wasserflut.
Es ist so, als ob das Gute einen ganz einnehmen möchte, ganz und gar in Licht und Wärme hüllen möchte. Es bleibt nicht in sich, das Gute strömt und fließt über. So wie eine warme Sonne nach kalten Tagen durchscheint, so gut ist das Gute. Dass man sein Gesicht nach der Sonne ausrichtet und sich daran wärmen möchte. Wie die Sonnenblumen sich nach der Sonne drehen, so sollten eigentlich wir Menschen uns nach dem Guten und Göttlichen drehen.
Schließt man die Augen, so bleibt dieses Bild noch vor dem inneren Auge. So wie man nach einem hellen Tag wieder in das Haus kommt und man ist noch ganz geblendet und im Haus scheint alles so dunkel. Könnten wir das Licht und das Gute doch immer mitnehmen in unseren Alltag! Es würde uns gut tun, es würde uns den Weg hellmachen, Entscheidungen leichter treffen lassen. Und es würde uns wärmen in einer kalten Welt. Es wäre eine andere Welt. Lasst euer Licht leuchten, ruft der Evangelist Matthäus. Prüft alles, behaltet das Licht. Mit dem Bild müssten wir auch sagen: Lasst euch von diesem Licht halten und einhüllen.
Die Künstlerin: Gertrud Deppe – Kunst in Farbe
Geboren bin ich 1940 in Metzingen und lebe schon fast 50 Jahre in Remstal. Bereits in der Schule habe ich gerne gemalt und gezeichnet. In frühester Jugend begann ich zu fotografieren und bin bis heute dabei. Erst im Rentenalter, als meine fünf Kinder schon lange selbstständig waren, begann ich mit der aktiven Malerei.
Meine Malerei hat eine große Bandbreite: christliche Motive, Natur und Landschaft. Ich male vorwiegend gegenständlich.
Kunst ist für mich eine Gabe Gottes. Mit meinen Bildern möchte ich Freude machen und zum Nachdenken anregen.
Die Bibelstelle im Kontext
Der Vers der Jahreslosung befindet sich am Ende des Paulus-Briefes an die frisch gegründete Gemeinde in Thessalonich. Der Brief gilt als einer der ältesten Paulus-Briefe. Im Briefschluss verfassen die neutestamentlichen Autoren meist noch letzte Ermahnungen, Grüße und auch Reisevorhaben. Für die Ermahnungen im Thessalonicherbrief bildet Vers 21 zusammen mit Vers 22 einen zusammenfassenden Abschluss. „Prüft alles, das Gute behaltet, vom Bösen haltet euch fern.“ Das Gute soll dabei nicht nur gehalten werden, das Wort ist mehr im Sinne von festhalten und besitzen, sogar erobern zu verstehen. Das Böse hingegen soll gemieden und fern und weit weg von einem gehalten werden. Es wird der gleiche griechische Wortstamm halten verwendet: Gutes festhalten – Böses fernhalten. Gutes zu sich nehmen – Böses weg von sich tun.
Damit dies geschehen kann, soll geprüft werden. Prüfen meint im Griechischen auf die Probe stellen, schauen und sich eine überprüfbare Meinung bilden, ob es gut sei oder schlecht.
Auf was bezieht sich dieses Prüfen? Nur auf die prophetische Rede, in der kurz vorher die Rede ist oder auf das Ganze der ethisch-moralischen Mahnungen? Paulus endet mit einem Segenswunsch für die Gemeinde in Vers 23. Gott möge der Gemeinde dazu verhelfen, ein Leben im Guten zu führen, das gottgefällig ist, damit sie ohne Fehl sei an Geist, Seele und Leib in der Ankunft des Gerichts. Der Vers der Jahreslosung bezieht sich damit auf alles, was für ein gutes Leben entscheidend ist, das bei der Ankunft Christi ebenso geprüft werden wird. Es geht um das Ganze im Menschen, alles was ihn geistig, seelisch und leiblich ausmacht.
Wer hat die Kompetenz zu prüfen? Paulus traut dies der ganzen Gemeinde zu. Es sind nicht Paulus’ Helfer und der Apostel selbst, oder etwaige Gemeindeleiter gemeint, sondern die Gemeindeglieder selbst. Ihnen wird eine große Freiheit zugetraut, über die ethischen und moralischen Herausforderungen zwischen Gut und Böse zu entscheiden. Damit befinden wir uns ganz im Sinne des paulinischen evangeliumsgemäßen Freiheitsbegriffs aus Galater 5: „Zur Freiheit hat uns Christus befreit, so lasst euch nicht wieder das Joch der Knechtschaft auferlegen.“ Nicht umsonst lobt Paulus zu Beginn des Briefes den großen Glauben und die Durchhaltefähigkeit der Gemeinde in Thessalonich, die nun ein Vorbild geworden sei (1. Thess 1,7).
Weitergehende Literatur:
Bauer, Walter: Griechisch-Deutsches Wörterbuch, 5. Aufl., Berlin/New York 1971.
Börschel, Regina; Die Konstruktion einer christlichen Identität: Paulus und die Gemeinde von Thessalonich in ihrer hellenistisch-römischen Umwelt (BBB 128), Berlin/Wien 2001.
Der Autor: Christian Elias
Christian Elias ist Jahrgang 1984 und Pfarrer der EKHN für die drei Landgemeinden Löhnberg, Selters und Drommershausen. Seine Schwerpunkte sind Familien- und Kindergottesdienste sowie die Sterbebegleitung.
Er sagt: „Die Botschaft von Jesus Christus ist die Quelle meiner Kraft in meiner Arbeit und in meinem Leben.“ Bei seiner Arbeit bestärkt ihn die Gewissheit: „Ich weiß mich selbst behütet von Gott und vertraue darauf, dass er für uns da ist.“
Prüft alles und behaltet das Gute! – Auslegung
Prüfen
Prüft alles! Ich und du stehen jeden Tag vor einer großen Herausforderung. Täglich stehen wir vor zigtausend Möglichkeiten, unser Leben zu führen. Es beginnt schon am Morgen. Aufstehen oder nochmal die Schlummertaste am Wecker drücken. Oder gar nicht erst den Wecker eingestellt haben.
Stehe ich auf und verrichte mein Tagwerk, verdiene Geld, ernähre mich und die zu mir gehören? Oder bleibe ich liegen und lasse andere für mich arbeiten?
Nehme ich das Auto oder fahre ich Rad? Esse ich jeden Tag Fleisch oder nicht? Was kaufe ich ein? Usw.
Viele Entscheidungen haben wir schon längst getroffen. Vieles scheint so selbstverständlich zu sein, ist es aber nicht. Es stand einmal eine Entscheidung dahinter, die dann zur Gewohnheit geworden ist. Und viele Gewohnheiten sind uns ganz im Charakter eingefleischt. Sind diese Gewohnheiten aber auch richtig und tun sie mir gut? Sind sie gut für mich, für andere, für meine Umgebung, sogar für die ganze Welt?
Achte ich auf mich und nur auf mich oder habe ich auch einen Blick für meinen Nächsten und für die Folgen meines Handelns? Denke ich nur an mich oder schlägt mein Herz für andere? Tu ich nur mir Gutes oder gönne ich auch dem anderen. Will ich gut sein und bemühe mich, oder habe ich in mir dieses große „Egal“ – sollen doch die anderen!
Prüfen heißt, nicht alles einfach hinnehmen, sondern aktiv werden. Tausend Entscheidungen zu unserem Lebenswandel haben wir schon getroffen – jeden Tag kommen neue hinzu. Prüfen ist eine Lebensaufgabe. Prüfen, testen, hinterfragen, miteinander vergleichen, was nützt mehr, was tut gut, was ist schlecht, was besser und was ist wirklich böse?
Das Gute und das Böse
Das Gute und das Böse unterscheiden. Das zu können, ist menschlich. Es unterscheidet uns von anderen Lebewesen. Tiere wissen nichts von Gut und Böse.
In der biblischen Geschichte von Adam und Eva passiert im Mythos dieser Übergang. Sie essen vom Baum der Erkenntnis und können nun Böses vom Guten unterscheiden. Sie können prüfen. Die Schlange hatte es so versprochen.
Doch plötzlich wird aus der Unschuld der Naturmenschen, der Mensch der Kultur, der Vernunft und Einsicht. Der Kulturmensch kann seit damals zwischen Gut und Böse wählen und er tut es auch. Er entwickelt eine Moral für das Zusammenleben und darüber hinaus höchste ethische Standards. Bis in die kleinsten Verästlungen wird auf das Gute hin gedacht.
Doch dieser Mensch kann auch das genaue Gegenteil wählen. Der Mensch kann zur schlimmsten Bestie und zum grausamsten Untier werden. Gerade die Bilder des Krieges, die uns immer noch begleiten, zeigen dies auf erschreckende Weise.
Auch wir stehen jeden Tag vor der Entscheidung zwischen Gut und Böse zu wählen. Es ist unser Schicksal, dies tun zu müssen. Und viel zu oft entscheiden wir uns für das Falsche, weil wir unter Zwängen stehen, von denen wir uns nicht befreien können. Martin Luther nannte das auf seine plastische Art sehr deutlich: Der Teufel reitet uns, wir sind sein Reittier. Wir sind ganz und gar unfrei in der Sünde, unfähig uns davon los zu machen. Allein im Vertrauen auf den, der davon frei machen kann, in Christus, ist wirkliche Veränderung möglich. Sich von Gott mit Glauben beschenken zu lassen und dann frank und frei das zu tun, was gerade ansteht. Das ist echte Liebe. Liebe kann nur frei geschehen, nicht unter Zwang. Gott öffnet uns aus unserer Verschlossenheit gegen uns und andere. In dieser Freiheit kann das Gute entstehen, und die Bereitschaft, anderen zu dienen und Gutes zu tun.
Gutes festhalten – Böses fernhalten.
Es ist schwer, immer das Gute zu tun. Niemand schafft das. Wir sind wie verstrickt, wie in einem großen Netz. Vorurteile z.B. sind solche Netze. Wir haben Vorurteile meist von anderen übernommen, für uns sind sie irgendwie wahr – obwohl sie eigentlich falsch sind. Es ist schwer, sich aus diesen Netzen zu befreien und aus den Seilschaften herauszukommen. Da hilft nur das Prüfen. Das Prüfen mit Verstand und Vernunft, mit klugen Argumenten und das Prüfen mit dem Herzen. Beides hat uns Gott gegeben – mit dem Kopf gescheit und vernünftig Gutes vom Bösen zu unterscheiden und sich nicht gegen gute Argumente zu verschließen. Aber wie schwer ist es, seine eigene Meinung doch zu ändern. Wenn man felsenfest überzeugt ist, dann geht man seinen Irrweg bis zum bitteren Ende. Wie ändert man einen Diktator? Wie ändert man eine böse Gesellschaft? Dort das Gute zu tun, ist lebensbedrohlich.
Wie ändert man die eigenen Vorurteile oder die Vorurteile der anderen? Oft vergebene Liebesmüh an den Freunden.
Gutes zu tun ist so schwer. Da ist der andere Weg oft viel leichter, man richtet sich ein und lernt damit zu leben. Wie sonst sollte eine Gesellschaft des Unrechts bestehen? Sie besteht aus denen, die sich abgefunden haben, denen die aktiv mitmachen und davon profitieren und den wenigen, denen das Gute nicht egal ist.
Trotzdem ist das Gute in uns drinnen. Im Gewissen, vielleicht in der Erziehung, aber vor allem außerhalb von uns im Willen Gottes, in seinen Geboten, im Vorbild Jesu, in seinem Liebesgebot. Ich bin froh, dass das viele Menschen nicht kalt lässt, dass es schon immer Heilige gab, also Menschen, die Sünder waren wie wir alle, doch dem Guten nachgelaufen sind und anderen Vorbilder sind bis zu unseren modernen Heiligen Bonhoeffer oder Mutter Theresa oder vielleicht der Jugendlichen nebenan, der man das gar nicht zugetraut hätte und doch brennt sie für etwas und steht für etwas ein. Ich bin froh, dass Glaube in diesen Menschen stark ist und erbitte das auch für mich und uns alle. Dass wir das schaffen. An dem Guten festzuhalten, weil es das Gute wirklich gibt, mitten in einer bösen Welt. Und genau dafür haben wir auch unser Herz bekommen und nicht nur den prüfenden Verstand. Im Herzen wohnt der Glaube, von dort aus lassen wir uns zum Guten leiten, weil wir dort spüren, wie es dem anderen geht. Ein Herz, das ganz Gott vertraut und seinen guten Geboten, das sich geliebt weiß, das kann auch wieder andere lieben und Gutes tun.
Darum prüft alles mit eurem Verstand, prüft es noch besser mit eurem Herzen. Und behaltet, was ihr dort findet, in diesem Herzen für immer.
Ideen für Gottesdienst und Gemeinde
Gottesdienst
- Bildmeditation und Predigt mit der Karte des LOGO Buchversand
- Liedvorschläge:
- EG 412 (So jemand spricht: »Ich liebe Gott«)
- EG 414 (Lass mich, o Herr, in allen Dingen)
- EG 418 (Brich dem Hungrigen dein Brot)
- EG 428 (Komm in unsre stolze Welt)
- EG EKHN 629 (Liebe ist nicht nur ein Wort)
- EG EKHN 632 (Wenn das Brot, das wir teilen)
- EG EKHN 643 (Viele kleine Leuten)
- EG+ 130 (Wir wollen aufstehn)
- EG BT 640 (Komm, bau ein Haus)
- Du bist da, wo Menschen leben
- Fürbitten 1 – Der Klassiker von Franziskus:
Herr, mach mich zu einem Werkzeug deines Friedens,
dass ich Liebe übe, wo man hasst;
dass ich verzeihe, wo man beleidigt;
dass ich verbinde, wo Streit ist;
dass ich die Wahrheit sage, wo der Irrtum herrscht;
dass ich den Glauben bringe, wo der Zweifel drückt;
dass ich die Hoffnung wecke, wo Verzweiflung quält;
dass ich Licht entzünde, wo die Finsternis regiert;
dass ich Freude bringe, wo der Kummer wohnt.
Herr, lass mich trachten:
nicht, dass ich getröstet werde, sondern dass ich tröste;
nicht, dass ich verstanden werde, sondern dass ich verstehe;
nicht, dass ich geliebt werde, sondern dass ich liebe.
Denn wer da hingibt, der empfängt;
wer sich selbst vergisst, der findet;
wer verzeiht, dem wird verziehen,
und wer stirbt, der erwacht zum ewigen Leben. - Fürbitten 2:
- Gott, du hast uns dieses Leben gegeben.
Du segnest uns mit vielem, was wir zum Leben brauchen.
Für dieses viele Gute danken wir dir! Wir dürfen es behalten.
Du versorgst uns mit allem, was wir im Alltäglichen benötigen
du beschenkst uns mit so viel mehr und wir dürfen genießen. - Wir bitten dich heute, dass wir das alles zu schätzen wissen,
dass wir etwas daraus machen.
Wir bitten dich für die, denen es nicht gut geht.
[aktuelle Beispiele] - Es gibt viel Böses auf der Welt.
Gib uns die Kraft, davon los zu kommen.
Schenke uns so viel Zuversicht,
dass wir im vollen Vertrauen auf dich das Gute versuchen.
[aktuelle Ereignisse]
- Gott, du hast uns dieses Leben gegeben.
Im Kindergottesdienst
- im Kindergottesdienst kann sich thematisch auf die Geschichte des Sündenfalls bezogen werden, besonders auf das Gespräch zwischen der Schlange und Eva
- ganz anders und eher ethisch ausgerichtet, wäre eine Anknüpfung an die 10 Gebote
- Gespräch: es gibt Böses und Gutes im Leben; warum kann man das Böse nicht abstellen? Darf man Böses bestrafen? Im Menschen steckt beides, er kann sich entscheiden? Was macht die Entscheidung leichter? Was hilft? Gott, Gebote, Vorbilder, Familie, Erziehung, Werte?
- Spielidee: verschiedene Gegenstände sortieren, z. B. verschiedene Wäscheklammern etc.; alles prüfen, das Gute behalten; „die Guten ins Töpfchen, die Schlechten ins Kröpfchen“
Im Konfirmandenunterricht
- als Einstieg: Bildbetrachtung: Engelchen / Teufelchen; Luthers Vorstellung, dass der Mensch entweder vom Teufel oder von Gott geritten wird
- hat jeder auf der linken Schulter ein Teufelchen und auf der rechten ein Engelchen?
- Was sagt dir das eine, was das andere?
- Warum ist es so schwer, sich immer für das Gute zu entscheiden?
- Eine Gegenüberstellung machen: was ist wirklich gut? Was ist richtig böse?
- Gruppenarbeit: Kreative Gestaltung eines perfekten Menschen / eines normalen / eines bösen Menschen; Eigenschaften dazu schreiben
Im Senioren- oder Frauenkreis
- Bildmeditation und Andacht mit der Karte des LOGO Buchversand
- passend zum Bild etwas mit Orangen dekorieren, Orangensaft besorgen oder frisch pressen, gerade im Januar passend
- ein Sonnenmandala malen
Weiterführende Links:
› Auslegung der Jahreslosungen
› Geschenke und mehr mit dem Jahreslosungsmotiv
› Die Losungen für jeden Tag
Literaturhinweise
- www.logo-buch.de
Produkte mit der aktuellen Jahreslosung
Inhalt: 0.2 l (12,70 €* / 1 l)
Artikel mit Mehrwegpfand
Inhalt: 0.2 l (12,70 €* / 1 l)
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